Stadtspaziergang 2

Heute ist es uns endlich gelungen, die Stadt auch bei Tag zu besichtigen. Wir haben uns darüber sehr gefreut, dass wir neben den vielen festen Programmpunkten ein kleines Sightseeing machen konnten. Wir haben uns um 9 Uhr auf den Weg gemacht.

Wir haben uns ein bisschen verlaufen, aber en gros haben wir den richtigen Weg gefunden und erreichten das Brandenburger Tor. Unser Dozent Sándor Trippo informierte uns über die Geschichte dieses Bauwerkes. Dann tranken wir einen ,lebensrettenden‘ Kaffee und setzten unseren Weg zum Reichstag fort.

An einer der Wände des Reichstags haben wir eine Schrift entdeckt, die uns auf das wechselseitige freundschaftliche Verhältnis zwischen Ungarn und Deutschland hinweist. Am Ufer der Spree haben wir Fotos gemacht. Dann gingen wir weiter bis zum Holocaust-Mahnmal. Dieses besteht aus 2700 Steinblöcken, die so aussehen wie Grabmäler. Diese Steinblöcke verweisen auf die Opfer des Holocausts.

Zum Schluss der Stadtbesichtigung waren wir am Checkpoint-Charlie, wo wir an einer  Wand der ehemaligen DDR erneut eine Bezugnahme auf Ungarn gefunden haben, und zwar ein Foto über den Ungarischen Volksaufstand 1956.

Den größten Teil der Sehenswürdigkeiten der Stadt haben wir schon gesehen, aber es gibt immer noch viel zu besichtigen.

Wir warten darauf!!! 🙂

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